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Österreichische Stiftung für Weltbevölkerung und internationale Zusammenarbeit



23. März 2010

Demografische Forschung 2/2009

zu den Themen: Rollenklischees und Kinderwunsch, Geschlechterunterschiede - Gesundheit - Mortalität, soziales Engagement und kognitive Leistung im Alter

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„Demografische Forschung aus erste Hand“. Die zweite Ausgabe 2009, entstanden in kooperativer Zusammenarbeit von James W. Vaupel (Max-Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock), Wolfgang Lutz (Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien) und Gabriele Doblhammer (Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels) behandelt folgende Fragen:



  • Nur Kind und Küche? Rollenklischee hat ausgedient. Ökonomische Situation für Kinderwunsch entscheidend.

  • Langes Leben und schlechteres Befinden – ein Paradox? Geschlechterunterschiede in der Mortalität bestehen selbst bei ähnlichen Gesundheitsverläufen.

  • Soziales Engagement hält Senioren geistig fit. Rückgang kognitiver Leistungen im Alter kann durch Training gebremst werden.


Quelle: www.demografische-forschung.org/archiv/defo0902.pdf

Dateidownload:
defo0902.pdf

 

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