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Österreichische Stiftung für Weltbevölkerung und internationale Zusammenarbeit



17. Oktober 2008

Neue Factsheets zum Download

Informationsblätter zu weltbevölkerungsrelevanten Themen

Unsere Partnerorganisation, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung /DSW hat im Rahmen eines laufenden Projektes sieben Factsheets zu den Themen sexuelle und reproduktive Gesundheit, HIV/Aids, Malaria, Gesundheitssysteme in Entwicklungsändern sowie Mütter- und Kindersterblichkeit verfasst.


Über folgende Links können Sie die einzelnen Factsheets als PDF Datei herunterladen:


Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Probleme der sexuellen und reproduktiven Gesundheit sind die Hauptursache für Krankheit und Tod von Frauen im gebärfähigen Alter. Darüber hinaus wirken sie sich aber auch auf die wirtschaftliche Entwicklung armer Länder aus.

Hilfsgüter der sexuellen und reproduktiven Gesundheit
Da die Weltbevölkerung weiter wächst, wird die Nachfrage nach Verhütungsmitteln und anderen Hilfsgütern der sexuellen und reproduktiven Gesundheit stark zunehmen.

HIV/Aids
Aids ist weit mehr als nur ein Gesundheitsproblem: Die Krankheit wirft viele Länder in ihrer Entwicklung weit zurück und ist mit verheerenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten verbunden.

Sichere Mutterschaft
Jede Minute stirbt eine Frau an den Folgen von Schwangerschaft oder Geburt. Ihr Tod wirkt sich negativ auf das gesamte Gemeinwesen sowie auf das Einkommen einer Familie aus. Um Armut erfolgreich zu bekämpfen, muss die Gesundheitsversorgung von Müttern verbessert werden.

Gesundheitssysteme
Um die Gesundheit der ärmsten Menschen zu verbessern, müssen die bestehenden Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern reformiert werden.

Kinder- und Säuglingssterblichkeit
Zwar geht die Zahl der Todesfälle bei Kindern mittlerweile zurück, doch noch immer sterben jährlich 9,2 Millionen. Dabei könnten die meisten Todesfälle mit Hilfe preiswerter Behandlungsmethoden vermieden werden.

Malaria und Tuberkulose
Malaria und TB sind zwei der weltgrößten Gesundheitsgefahren. Sie sind eng verknüpft mit Armut, dem Mangel an Gesundheitsdiensten und der Benachteiligung von Frauen.

 

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